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Am 02. April 2017 fand das 3. Vorfinale des Patisser des Jahres in Hennef bei Köln statt. Bereits die spezielle Eventlocation sprach für sich – die Veranstaltung des Events wurde nämlich in einer ehemaligen Klosterkirche durchgeführt und hielt ein sehr spannendes Programm für die Besucher bereit.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen natürlich die Teilnehmer, welche um einen der begehrten Plätze im Finale an der Anuga gekämpft haben. Über drei Gänge mussten sie der Fachjury beweisen, dass sie die Besten der Besten sind.

 

#klosteredition: Um ein Ticket für das Finale kämpften diese Talente:

Stephan Haupt

Stephan Haupt

„Koch mit einem Faible für die Patisserie“, so beschreibt sich der 28-jährige Sous Chef der Heidelberger Scharff’s Schlossweinstube.

Dabei arbeitet er besonders gern mit frischen Kräutern und versucht auch bei seinen Dessert-Kreationen stets ein Gleichgewicht zwischen süß, sauer und salzig zu schaffen. „Denn Harmonie entsteht durch Kontraste“, so der gebürtige Rheinland-Pfälzer.

Sein Wettbewerbsmenü, das bis zur Patissier des Jahres #klosteredition noch geheim bleiben muss, wird von Kindheitserinnerungen bis hin zu modern gewagten Kombinationen seine facettenreiche Handwerkskunst reflektieren.

Claudius Herbst

Claudius Herbst

Die Küche ist Claudius Herbsts Ort der Freiheit und der Selbstfindung: „Sobald ich hier stehe, ist alles andere nicht mehr wichtig! Hier bin ich und nur hier schaffe ich es Kopf, Herz und Bauch in ein funktionierendes Gleichgewicht zu bringen ... fast schon meditativ.

„Die emotionale Tiefe, mit der sich der 27-jährige Küchenkünstler seinem Kunsthandwerk hingibt, spiegelt sich auf jedem seiner Teller wider.  

Die Inspiration für seine Kreationen schöpft er in kreativen Momenten aus dem Bauch heraus, die er des Öfteren als Sprachnotiz aufzeichnet, um die spontane Idee später Wirklichkeit werden zu lassen. Bis Ende Februar war er als Souschef in den beiden Restaurants Die Residenz* und Die Brennerei im Herrenhaus Möckern (Leipzig) tätig. Seit deren Schließung am 01. März ist er jedoch bereits in ein nächstes Karriereprojekt vertieft, das bis zum Event jedoch noch der Geheimhaltung unterliegt. Für sein Wettbewerbsmenü verbindet er klassische Kochtechniken mit Akzenten aus der Molekularküche. Wie er die Faszination Patisserie mit allen Sinnen spürbar macht, werden Zuschauer und Jury auf der Patissier des Jahres #klosteredition live erleben dürfen. Wenn er nicht in der Küche steht, ist er Musiker, Freund und Katzenpapa.

Christian Hoffmann

Christian Hoffmann

Seit dem 1. März 2017 verwöhnt Patissier und Chef de Partie Christian Hoffmann die Gäste des Berliner Bistronomie-Lokals Schwein mit süßen Genüssen am Ende eines Menüs.

Dabei reihen sich die Fine Dining und Barfood verbindenden Kreationen perfekt in die Thematik der am 03. April stattfindenden Koch des Jahres #klosteredition ein.

Seine Leidenschaft für die Patisserie hat der gelernte Koch erst im Laufe der Jahre entwickelt:

„Zum einen liebe ich die Freiheiten, die die Patisserie im Hinblick auf Texturen und Geschmäcker bietet und zum anderen gefällt mir die präzise Arbeitsweise und Handwerkskunst“, erklärt der 27-jährige, gebürtige Leipziger. Inspirieren lässt sich Hoffmann für seine süßen Leckereien vor allem von saisonal verfügbaren Lebensmitteln und dem Austausch mit Kollege n. Geschmack steht für ihn an erster Stelle und sei wichtiger als jegliches Chichi und Effekthascherei.

Als gr0ße Vorbilder nennt er Andy Vorbusch, Kevin Fehling und Andreas Caminada, wobei er diesen Idolen mit seiner Kandidatur für den Patisser des Jahres bereits einen gewaltigen Schritt näher kommt.

Steve Flügge

Steve Flügge

Als Junior Sous Chef lässt Steve Flügge die Produkte seiner Wahlheimat Bodensee für sich sprechen. So kommen die Gäste des Ganter Hotel & Restaurant Mohren auf der Insel Reichenau in den Genuss seiner regionalen Kreationen, die durch ihre ausgefallene Umsetzung überraschen.

Inspiration schöpft der Nachwuchsstar aus gemeinsamer Zeit mit Freunden und Familie, der Musik und aus intensiver Auseinandersetzung mit den zu verarbeitenden Produkten. Mit seinen 25 Jahren hat er schon viel gesehen von der Welt...

„Auf Sylt habe ich gelernt, in Heidelberg mich selbst verwirklicht und auf der MS Europa2 die ganze Welt gesehen“, fasst er seinen Werdegang zusammen, „und im Hinblick für meine berufliche Zukunft wünsche ich mir, Chefpatisser in einem coolen Team zu werden.“

Einen großen Schritt dahin vollzieht er bereits mit seiner Teilnahme an der Patissier des Jahres #klosteredition.

André Siebertz

André Siebertz

Ein guter Patissier ist mit seinen Gerichten verknüpft“, sagt der 34-jährige Chef Patissier des Hotel Clostermanns Hof (Niederkassel-Uckendorf) André Siebertz und beschreibt damit zugleich seinen Küchenstil, der seinen ehrgeizigen, weltoffenen und motivierten Charakter widerspiegelt.

In seiner Patisserie liegt der Fokus immer auf der Kombination: er findet Paare, die kulinarisch zueinander passen und im Munde des Gastes harmonieren. Dabei schafft er es auch ungewöhnliche Zutaten mit dem richtigen Gegenspieler auszubalancieren.

Diese mutige Kombinationsvielfalt wird sich ebenso in seinem Wettbewerbsmenü wiederfinden, das im Detail aber noch bis zum Contest geheim bleiben muss. Im Live-Wettbewerb wird ihm Kollege Thomas Gilles assistieren, den Siebertz als „absolutes Motivations-Monster“

beschreibt: „er versteht mich ohne Worte und kann mich vorausschauend unterstützen.“

Wie das eingespielte Team mit seinem Mut zum Querdenken auf der Patissier des Jahres #klosteredition neue Wege beschreitet, wird mit Spannung erwartet.

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