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SALAT – MACH MICH AN!

Geheimtipps für gelungene Dressings

 

Individueller geht’s nicht

Bunte Salate können die unterschiedlichsten Zutaten und Themen haben. Noch individueller werden sie durch ein Angebot verschiedener Dressings. Als Koch oder Gastronom heben Sie sich damit einfach, aber effektiv von anderen Anbietern ab und „outen“ sich als wahrer Kenner und Könner!

 

DAS WHO-IS-WHO DER SALATSAUCEN

FLÜSSIGE ODER GEBUNDENE SALATSAUCEN

Verrührt man Öl und mit einer wässrigen Substanz (Essig oder Saft), ohne einen Emulgator zuzugeben, erhält man durch kräftiges Schlagen kurzfristig eine Emulsion. Sie trennt sich allerdings nach kurzer Zeit wieder – bereiten Sie sie deshalb erst kurz vor dem Verzehr zu! Vorteil: Empfindliche Blattsalate nehmen sie gut auf, ohne „erdrückt“ zu werden.

SÄMIGE KONSISTENZ UND LANGE HALTBARKEIT

Ein Emulgator verbindet Öliges und Flüssiges dauerhaft zu Emulsionen, die sich vielseitig für alle Salatarten eignen und kühl gelagert einige Tage halten. Je nach gewünschtem Aroma übernehmen Senf, durchgedrückter Knoblauch, Joghurt, Sahne oder Ei diesen Job. Letzteres muss nicht roh sein (Hygiene): Streichen Sie ein gekochtes Eigelb durch ein Sieb!

MAYONNAISE UND IHRE VERWANDTEN

Dicke Emulsionen mit hohem Fettanteil wechseln das Genre: Mayonnaisen sind für Blattsalate zu schwer, schmecken aber köstlich zu gekochtem Gemüse und Fleisch. Bei der klassischen Mayonnaise dient rohes Ei als Emulgator. Wer das umgehen will, kreiert eine kanarische Mojo oder südfranzösische Aioli: ihr Emulgator heißt Knoblauch!

HOW TO DRESS WELL!

Der Grundcharakter eines Dressings ist flüssig, sämig, dicklich – doch ihre wahre Persönlichkeit bekommt eine Sauce erst durch die aromatisierenden Zutaten. Variationsreiche Anregungen gibt Ihnen unser Dressing-Baukasten, den Sie hier downloaden können.