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Steckbrief Bärlauch

Sein lateinischer Name verrät es: Allium ursinu, vulgo Bärlauch, gehört zur gleichen Pflanzenfamilie wie Knoblauch, Schnittlauch und Zwiebel. Seine grünen Blätter verströmen ein feines Knoblaucharoma und eignen sich zum Würzen und Verfeinern einer Vielzahl von Speisen. Dabei sollte Bärlauch nicht stark erhitzt werden, sonst verliert er sein charakteristisches Aroma. Beim Pflücken ist Vorsicht geboten: Immer wieder kommt es zu gefährlichen Verwechslungen mit Giftpflanzen, wie dem Maiglöckchen.
 

Foodpairings:

Frischer Bärlauch bringt den Frühling in die Küche. Sein mildes Aroma macht ihn zu einer perfekten Knoblauch-Alternative. Verbunden mit Olivenöl oder Butter eignet er sich zum Verfeinern von Geflügel-und Fischgerichten. Auch Beilagen wie Kartoffeln, Reis oder Pasta werden mit Bärlauch aromatisiert zum geschmacklichen Frühlingsgruß. Gut harmoniert er dann zum Beispiel mit der Frische geraspelter Zitronezeste. Wer das Bärlauch-Aroma in den Mittelpunkt stellen möchte, bereitet ein cremige Suppe oder ein würziges Pesto mit ihm zu.
 

Resteverwertung:

Bärlauch hält sich nicht lange frisch, deshalb sollte er immer sofort verwendet werden. Um immer etwas vorrätig zu halten, kann er eingefroren werden - beim Trocknen verliert er allerdings sein Aroma. Eine weitere Möglichkeit seinen Geschmack zu konservieren, ist die Zubereitung eines Bärlauch-Öls. Dazu einfach gewaschene Blätter 2-3 Wochen in Olivenöl einlegen.

Rezepte mit Bärlauch: