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Steckbrief Forelle

Forellen gehören zur Familie der Lachsfische. Es gibt unterschiedliche Arten, wobei man je nach Lebensraum zwischen Meer-, See- oder Bachforellen unterscheidet. Auf unseren Tellern landet jedoch zumeist die aus Nordamerika stammende Regenbogenforelle. Ihr Erkennungszeichen ist ein blassroter Streifen auf jeder Seite. Regenbogenforellen werden in Europa seit dem 19. Jahrhundert im Süßwasser von Teichen gezüchtet. Ausgewachsene Exemplare erreichen eine Größe von bis zu 70 cm und ein Gewicht von 7 kg.
 

Foodpairings:

Bei der Zubereitung von Forellen dominieren Räuchern und Garen. Dabei lässt sich ihr ihr fein-aromatischen Fleisch auch roh verzehren, beispielsweise als Sushi. Dazu muss der verwendete Fisch aber absolut frisch sein. Mit Reis eingerollt in ein Nori-Algenblatt überzeugt diese ungewöhnliche Sushi-Variante mit einer leichten Meer-Note. Mit  Limettensaft kalt gegartes Forellen-Filet wird mit Chili und Koriander zur köstlichen Ceviche. Wem das zu exotisch ist, der setzt auf die klassische Zubereitung als gebratene „Forelle Müllerin“. Die Mehlpanade bindet das austretenden Fett und sorgt für kräftige Röstaromen. Und auch in der Kombination mit Zitrone werden Forellen zum Gaumenschmaus. Im Ofen gebackene bringt der beliebte Speisefisch durch eine Zitronen-Kräuter-Füllung Leichtigkeit und Frische auf den Teller.
 

Resteverwertung:

Ungeräuchterte Forellenfilets können für ein Tartar verwendet werden, zum Beispiel in Kombination mit Avocado, Zwiebeln und etwas Zitronensaft. Ist der Fisch geräuchert, kann man Pasta- oder Risottogerichte mit ihm verfeinern.

Rezepte mit Forelle: