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Steckbrief Birne

Der Birnbaum galt schon den Babyloniern als heilig. Heute gibt es mehr als 5000 verschiedene Sorten des Kernobstes von denen einige wenige, wie zum Beispiel Conférence, Abate Fetel und Williams Christ den Anbau und den Handel dominieren. Dabei sind viele alte und regionale Sorten besonders aromatisch. Bei der Verwendung dominiert der Rohverzehr und die Entsaftung. Birnen werden aber auch getrocknet oder zur Herstellung von Obstbränden benutzt. Eine ungewöhnliche Zubereitungsweise ist der sogenannte Birnenhonig – eingedickter Saft. Dieser erfreut sich vor allem in der Schweiz großer Beliebtheit als Brotaufstrich oder Süßmittel.
 

Foodpairings:

Der Auguste Escoffiers Rezept-Klassiker „Birne Helene“ gibt schon gute Hinweise darauf, mit welchen Zutaten und in welcher Kombination die Birne einen guten Auftritt macht. Die säurearme Frucht gewinnt durch das Pochieren in Läuterzucker an Süße und geht mit Vanilleeis und Schokoladensoße eine Traumkombination ein. Ebenso beliebt ist die Birne in Wildgerichten, sei es ein kräftiges Hirschragout oder zarter Rehrücken. In Rotwein gegart, wird sie zum fruchtig-geschmackvollen Begleiter. Reife und süße Birnen passen auch gut zu kräftigen Käsesorten, wie Roquefort, Stilton oder Manchego. Und das nicht nur kalt: Versuchen Sie es doch einmal mit einem Birnen-Kartoffel-Gratin. Nicht zuletzt glänzen Birnen als Zutat für Kuchen oder Tartes. Je nach Rezept steht ihnen dann eine kräftige Prise Zimt gut zu Gesicht.
 

Resteverwertung:

Übrig gebliebene Früchte sollten je nach Reifegrad schnell verarbeitet werden, damit sie nicht verderben. Unser Tipp: Trocken Sie in feine Scheiben geschnittene Birnen im offen. So konzentriert sich ihr Aroma und sie ist kühl und trocken gelagert bis zu einem Jahr haltbar.

Rezepte mit Birne: