Ich arbeite in

Weiter

Bitte haben Sie einen Moment Geduld, die Seite wird für Sie personalisiert.

„... und als Vorspeise bitte eine Suppe.“ Dieser Satz fällt oft, denn im Menü spielt die Suppe in der westlichen Kultur die erste Geige. Auch wenn Gourmets sie als Auftakt besonders schätzen, hält sich hartnäckig die Vorstellung, dass Suppen zwar sehr fein, aber nicht unbedingt sättigend sind. Dabei kann man selbst die klarste Brühe zu einer vollwertigen Mahlzeit machen. Der Trick: Mit Suppeneinlagen.

Buchteln: Die Hefeteigtaschen aus der böhmischen Küche ähneln Germknödeln und werden im Ofen gebacken. Traditionell werden sie mit Powidl (einer Art Zwetschgenmus) gefüllt, aber auch herzhafte Varianten sind möglich wie in unserer:

Klaren Kartoffelsuppe mit Pilz-Buchteln

Empanadas: Die gefüllten Teigtaschen sind in Spanien, Mittel- und Südamerika sowie auf den Philippinen beliebt. Empanadas werden gern mit Herzhaftem gefüllt. Die Grundlage sind Paprika, Tomaten und Zwiebeln, die mit Fisch, Fleisch, oder Käse ergänzt werden. Es geht aber auch rein vegetarisch, zum Beispiel mit unserer:

Krautsuppe mit Tomaten und mit Gemüse gefüllten Empanadas

Fritatten und Crêpe: Der Klassiker aus Ei, Milch und Mehl wird nach dem Backen in dünne Streifen geschnitten und verleiht jeder Brühe einen ordentlichen Biss. Aber auch am Stück als Crêpe oder mit Füllung kann man die Eierspeise prima mit Suppe genießen. Probieren Sie es aus mit unserem Rezept:

Wintergemüse-Chowder mit Spinat-Ziegenkäse-Crêpe

Rezept Wintergemüse Chowder

00:00

Nudeltaschen: Egal ob mediterran als Ravioli oder gut bürgerlich als Maultaschen: Nudelteigtaschen haben viel zu bieten. Besonders in der Füllung liegt das Geheimnis. Diese kann richtig vielseitig und komplex sein, wie in Ravioli alla Genovese, oder einfach bis hin zu reinem Teig ohne Füllung. Wir verleihen unserer Suppe eine italienische Note in unserem Rezept:

Klare Ochsenschwanzsuppe mit Ravioli

Brot: Vielseitigkeit macht Brot zur perfekten Suppeneinlage. Man kann es rösten und zu Croûtons verarbeiten, als Brotfladen zum tunken servieren oder als Brotfetzen in die Suppe geben. Ein richtiger Hingucker ist dabei Suppe im Brotlaib. Besonders dicke, cremige Suppen eignen sich dafür hervorragend, zum Beispiel unsere:

Kartoffelsuppe mit Vogerlsalat und Mandeln

Gut zu wissen:

Im Mittelalter wurden Suppen nicht als Vorspeise, sondern zum Abschluss einer Mahlzeit oder als Frühstück serviert. Dabei galt damals: je dicker die Suppen umso besser. Sie ähnelten sehr dem heutigen Porridge oder einer Hafergrütze.