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"Wildes" Insider-Wissen

 

„Wildes“ Insider-Wissen

Die Fleischhygiene von Wild spielt bereits bei der Jagd eine große Rolle: Der Schuss ist so anzubringen, dass dieser das Tier sofort tötet und Verletzungen der Innereien vermieden werden. Um dies sicher zu stellen, dürfen heutzutage nur ausgebildete Jäger zur Tat schreiten.

Vor diesem Hintergrund unterliegen natürlich auch Fleischerzeuger und -händler einer strengen Verordnung hinsichtlich Handel und Herstellung.

In den Verkehr gebracht werden darf nur Wildfleisch und Wildfleischerzeugnisse, wenn die Kühlkette eingehalten wurde und eine Fleischuntersuchung stattgefunden hat. Grundsätzlich sollte auch stets sicher gestellt werden, dass die Genusstauglichkeit gewährleistet ist.

  • "Wilde Herkunft"

Bei der Herkunft von Wild unterscheidet man freilebende Wildtiere und Gatter-Wildtiere. Es ist bekannt, dass die im Gatter gehaltenen Tiere einen erhöhten Fettanteil aufweisen, dies basiert auf der eingeschränkten Bewegungsfreiheit und der regelmäßigen Fütterung.

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Welches Wild ist denn bei Ihnen los?

  • Elch, Hirsch und Reh sind fettarm und können problemlos tiefgekühlt werden. Frisches Wildfleisch sollte vor dem Verzehr idealerweise ein paar Tage abgehängt werden, um den Wildgeschmack besonders zu entfalten. Bei tiefgekühltem Wild muss vor Weiterverarbeitung beachtet werden, dass das Fleisch zunächst langsam aufgetaut wird.  
  • Wildschwein ist grundsätzlich fetthaltiger als das Fleisch von Hirsch und Reh. Das Fleisch von jungen Tieren eignet sich hervorragend zum Schmoren und Braten, da es dabei sehr saftig bleibt.  
  • Vom Hasen eignen sich Schlegel und Rücken bestens zum Schmoren und Braten.
  • Fasanenfleisch kann auf Basis von traditionellen Geflügelrezepten zubereitet werden.
  • Wildente, gebraten mit Rotkohl, begeistert als perfektes Festagsmahl. Die panierte Wildentenbrust punktet als schmackhaftes Schnitzel.  
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