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Von Vorschlägen für Toppings, Würstel aller Art und Beilagen liest man viel. Doch ein wichtiger Bestandteil fand bisher nur am Rande Erwähnung. Die Vielfalt der Brötchen, auch als Hotdog Buns bekannt.

Wie kann man mit dem Hotdog Bun beim nächsten BBQ trumpfen?
Variation lautet die Devise!

Herzhaft rustikal – Saatgut auf dem Brötchen:
Sesam, Mohn, Samen oder Sonnenblumenkerne bieten nicht nur Geschmack, sondern auch urige Optik.

 

Butterweiche Eleganz – Brioche:
So erhält der Dog eine leicht süßliche Note und die glänzende, dunkel-goldene Oberfläche hat Stil. Vom normalen Hotdog zum Premiumdog mit nur einem Brötchen.

 

Abgefahrener Hingucker – Kuro, die „Black Buns“:
Der Burgertrend aus Japan, jetzt auch für Hotdogs. Pechschwarzes Brot, gefärbt mit Tintenfischtinte oder Bambuskohle, ist ein echter Eyecatcher.

 

Dank Roter Bete auch als „Red Bun“ machbar. Die Beete einfach in Pulverform in den Brotteig geben.

Blaue Farbe erhält man durch Rotkrautsaft mit Backsoda vermischt oder durch Spirulina. Grün durch Spinat und Gelb mit Kurkuma

Unser „BBQ Dog“ ist der Klassiker und macht zwischen allen Buns eine gute Figur. Probier' es aus.

Zum Rezept

 

Brötchen – regional, national, international.

Mit beliebten Klassikern verwandelst du deine Hotdogs in (inter)nationale Besonderheiten!

Der Bayerndog Laugenstange:
Passend für die nächste „Wiesn“. Krautsalat, Weißwurst und süßer Senf dazu, o'zapft is!

Viva l’Italia Ciabatta:
Genau das Richtige, um für einen typisch italienischen Flair zu sorgen.

Liberté, Égalité, Fraternité – Baguette:
Französischer als das „Stäbchen“ geht es kaum. Wenn man es aushöhlt und das Würstchen hineinsteckt, erhält man einen Austriandog.

Passend zur EMFlaggendogs:
Serviere doch einen länderspezifischen Hotdog, getoppt mit Hellmann’s Senf, Hellmann’s Ketchup und anderen Zutaten in Landesfarben und kombiniere gleich dazu einen Hotdog Bun in Farbe! Somit steht ausgelassenen Public Viewings nichts im Wege!

Interessant:

Ursprünglich war der Bun dazu gedacht, sich nicht die Finger zu verbrennen. Laut Volksmund kam die Ehefrau des deutschen Emigranten Antoine Ludwig Feuchtwanger, der in den Straßen von St. Louis Missouri Würstchen verkaufte, auf die Idee.

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